32 Verbände der Filmbranche fordern: Die Investitionsverpflichtung muss kommen!

Gemeinsam mit 31 Verbänden der deutschen Filmbranche richtet die AG Animationsfilm eine Forderung an die Politik: Es braucht jetzt eine klare Investitionsverpflichtung für internationale Streaminganbieter, um Fairness, Transparenz und Zukunftssicherheit schaffen – so wie es in vielen europäischen Ländern längst üblich ist.

Deutschlands Filmtalente sind auf Weltniveau, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind es im europäischen Vergleich schon lange nicht mehr. Die Erhöhung des BKM-Haushaltes für die jurybasierte kulturelle Filmförderung, für das Kuratorium junger deutscher Film und die noch ausstehende Aufstockung von DFFF/GMPF sind erste Schritte, um Deutschland wieder als Filmland wettbewerbsfähig zu machen. Ohne die Säule der Investitionsverpflichtung ist das Fördersystem aber nicht tragfähig.

Freiwillige Absichtserklärungen reichen nicht aus, um dauerhaft Planungssicherheit und faire Rahmenbedingungen zu schaffen. Nur mit einem gesetzlich verankerten Rechterückbehalt und klar definierten und überprüfbaren Vorgaben, die Investitionen auslösen, die bei den Kreativen ankommen, kann der Produktionsstandort Deutschland nachhaltig zukunftssicher gemacht werden.

Die vollständige Pressemitteilung kann hier gelesen werden:

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